Diese Woche waren wir an der Yeshivat AMIT Amichai Junior and Senior High School in Rehovot und damit in nächster Nähe zu unserem Aufenthaltsort in Israel. Aufgrund der gutorganisierten Planung, dem unermüdlichen Engagement der Lehrerinnen und Lehrer und des Schulleiters Rabbi Shimon Shushan, sowie dem überwältigenden Interesse und Einsatz der gesamten Schülerschaft war es für uns eine ganz besondere Woche. So war es uns möglich nahezu der gesamten Schule unsere Ausstellung zu präsentieren: und egal, ob mit den allerjüngsten oder den älteren Klassen, mit allen konnten wir interessante und tiefbewegende Gespräche und Diskussionen führen.
Ein besonderes Highlight waren die entstandenen Projekte der 11. Klasse, die uns am Donnerstag persönlich vorgestellt wurden. So haben manche Schüler Überlebende der Shoah, die in Rehovot leben, interviewt; andere haben beispielsweise Recherchen in ihren eigenen Familien betrieben. Dies zeugte nicht nur von einer tiefergehenden und emotionalen Auseinandersetzung mit der Shoah, sondern griffen die entsprechenden Projekte das empathische Anliegen unseres Projektes auf und stellten eine gelungene Ergänzung zu unserer Ausstellung dar.
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