Goodbye !

Our Israel adventure has come to an end. The exhibition will be shipped back to Germany again. We are grateful for all the amazing experience we made, for all the interesting conversations we had with the students and for the cooperations with the teachers and the High Schools in Israel. We would like to thank everybody who helped and supported the We, the six Million project.

Yachad High School (Modi’in)

We have visited the last school in Israel, the Yachad High School in Modi’in. In there big library there was room enough to display the whole exhibition. A lot of students visited the exhibition, but towards the end of the week the impact of Corona became more visible at the school. For the first time every we gave a hybrid guided tour (some students were in the exhibition and some could see the exhibition through a zoom meeting)
And on our last day we even gave a virtual guided tour, because all the students of the 11th grade had to stay at home. This was of course no problem for us. Thanks to modern media and the participation of the students everybody who had to stay at home was able to see the exhibition.

ORT Yad Leibowitz High School (Netanya)

In der zweiten Woche des neuen Jahres haben wir eine wunderschöne und sonnige Stadt namens Netanya besucht. Hier konnten wir in der Bibliothek der ORT Yad Leibowitz High School unsere gesamte Ausstellung präsentieren. Und so haben nicht nur eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern unsere Ausstellung besucht, sondern hatten wir die Ehre einer Gruppe von Vatikim students (Senioren-Schülerinnen und -Schüler) eine Tour durch dieses zu geben. Hierbei haben alle Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit genutzt, um ihren Gefühlen und Eindrücken auf unseren Arbeitsblättern Raum zu verschaffen. Darüber hinaus hat eine Englisch-Klasse ihren Besuch als Stein des Anstoßes genutzt und sich weiterführend mit dem Gedicht von Dr. Davin Schönberg beschäftigt: „We, the six million murdered people speak“.

Weitere Informationen über die Schule finden Sie hier.

Lady Davis High School (Tel Aviv)

In unserer neunten Woche haben wir die erste Schule im Gebiet Tel Avivs besucht, die Lady Davis High School.
Hier konnten wir unsere Ausstellung in einem geräumigen und farbenfrohen Raum einer Vielzahl von Schülerinnen und Schülern präsentieren. Darüber hinaus durften wir am Mittwoch zwei ganz besondere Gäste willkommen heißen:
Dr. Rachel Tal, Leiterin des Fachbereichs „English Studies“ des Amal Educational Networks und Dr. Gil Yaron, Leiter des Büro des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Wissenschaft, Erziehung, Jugend und Kultur in Israel.
Ebenso fanden wir in der Lady Davis High School ein Schule, die wie viele andere auch, großen Interesse an einer Kooperation mit deutschen Trägern des „We, the six million“-Projekts hat.

Gymnasia Itzhak Navon (Holon)

Eine weitere Schule, die wir in unserer achten Woche in Israel besuchen durften, ist das Gymnasiua Itzhak Navon in Holon. Das große Schulgebäude besitzt einen geräumigen Ausstellungssaal, der es uns erlaubte unsere gesamte Ausstellung unter optimalen Voraussetzungen präsentieren zu können. Doch auch der Schulleiter, das Lehrpersonal sowie Schülerinnen und Schüler haben dafür gesorgt, dass die Woche ein voller Erfolg wurde. Wir konnten in dieser Woche eine Vielzahl aufregender Gespräche und Diskussionen führen. Darüber hinaus wurden wir am Dienstag auch noch durch den Besuch von Herrn Dr. Gil Yaron geehrt. Er ist Leiter des Büros des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Wissenschaft, Erziehung, Jugend und Kultur in Israel und sein Büro machte unserer Projekt in Israel erst möglich. Wir haben uns daher über sein Besuch und reges Interesse besonders gefreut.

Atidim High School (Holon)

In einem der ältesten und beeindruckendsten Schulgebäude im südlich von Tel Aviv gelegenem Holon hatte wir in unserer achten Ausstellungswoche die Gelegenheit mit mehr als 30 Schülerinnen und Schülern der Atidim High School über unser Projekt zu sprechen. Wir sprachen über die Genese des Projektes und der Biografien, über die Wiedergutmachungsakten, die die Recherche überhaupt erst ermöglichten, und deren historische Bedeutung, sowie über den Stellenwert von antisemitismuskritischer Bildung in Deutschland und Israel. Dank der zahlreichen Fragen der Schülerinnen und Schüler hatten wir im Anschluss eine lebhafte Diskussion.

Informationen zur deutschen Schulpartnerschaft, die die Schule unterhält finden Sie hier.

Har VaGai High School (Kibbuz Dafna)

Für viele, insbesondere noch junge, deutsche Jüdinnen und Juden bot die zionistische Bewegung Anfang des 20. Jahrhunderts eine der wenigen Zukunftsperspektiven angesichts des Antisemitismus mit dem sie sich konfrontiert sahen. Und so entschloss sich auch Robert (später Rafael) Heumann dazu, beim Aufbau des künftigen Israels mitzuwirken: Rafael ist nicht nur Teil unserer Ausstellung, sondern gehört er zu den ersten Pionieren des Kibbuz Dafna im äußersten Norden Israels.
Es war daher eine große Ehre unser Projekt und insbesondere seine Biografie an der Har VaGai High School in Dafna vorstellen zu dürfen. Darüber hinaus haben und asch die Diskussionsfreude der Schülerinnen und Schüler, ihre Fragen, Erfahrungen und Eindrücke sehr beeindruckt.

Ben Zvi High School (Qiryat Ono)

Drei Schulen in einer Woche, das war ein Rekord für das „We, the six million“-Team. Die letzte Schule die wir in der siebten Woche unseres Aufenthalts besuchen konnten war die Ben Zvi High School in Qiryat Ono.
In dieser Schule haben eine Vielzahl von Geschichts-, Englisch. und Diplomacy-Klassen unsere Ausstellung besucht, mit denen wir hierbei viele spannende Diskussionen und Gespräche führen konnten. Gleichzeitig haben viele Schülerinnen und Schüler die Arbeitsblätter ausgefüllt, die im Vorfeld ausgearbeitet und an diese verteilt wurden. Einige besonders eindrucksvolle Reflexionen finden Sie hier.
Am letzten Tag wurden wir dann sogar noch tatkräftig beim Abbau der Ausstellung unterstützt.

ORT Henry Ronson High School (Aschkelon)

In der siebten Woche unseres Israelaufenthalts hatten wir die Gelegenheit unsere Ausstellung und die Idee hinter unserem Projekt den Diplomacy-Schülerinnen und -Schülern der ORT Henry Ronson High School in Aschkelon vorstellen zu können. Diese folgten unserer Präsentation nicht nur mit sichtlichem Interesse, vielmehr hatten wir im Anschluss eine lebendige Diskussion und Fragerunde mit ihnen.

Weitere Informationen zur Schule finden Sie hier.